Aufbau und Pflege von naturnahen Flächen innerhalb extensiv genutzer Weide und alter Hostet.
Umgesetzte Massnahmen
׋›
Hindernisse und Todesfallen entschärfen
Naturnaher Unterhalt
Neophyten entfernen
Totholzstrukturen
Ruderalflächen
Steinstrukturen
Sträucher und Bäume
Wasserstellen
Wildpflanzen und Blumen
Nisthilfen
Besonderheiten
Pflege einer uralten Hostet mit angrenzendem naturnahem Garten. Alte Hochstammbäume werden nicht gefällt. Totholz bietet wertvollen Unterschlupf für Spechte, Kleiber, Waldkauz, Fledermäuse...
Pflanzung von Hecke mit einheimischen Heckenpflanzen, um bestehende Biodiversitätsinseln miteinander zu verbinden.
Anlegen von Blühstreifen für Bienen, Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen. Bauen und Erhalten von Holz- und Laubhaufen, Steinhaufen. Schnitt der Hecke dient als Asthaufen und Unterschlupf in der wiederangelegten Hecke.
Extensive Wiese, 1x Schnitt ab Mitte Juni.
Nisthilfen in 6 Bäumen.
Rasen wird erst ab Ende Mai geschnitten ("No mow may").
Anlegen eines Miniteichs.
Jährliche Kompostmiete 6 m lang.
Und vieles mehr!